Wale und Delphine

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"Ritt auf einem Pottwal!" Normalerweise tut man gut daran, IM MEER NICHTS ZU BERÜHREN! Meistens zum Schutz des Tieres. Z.B. Schildkröten etc. Farbige Kleintiere sollte man u.a. ZUM EIGENEN SCHUTZ NICHT BERÜHEREN, Steinfisch etc. <br>In aller Regel halte ich mich persönlich sehr daran. Man kann ja seine eigene Fantasie zu Hilfe nehmen: Hätten wir Freude, wenn ganz plötzlich Fremde Wesen alles daran tun, uns zu Berühren?<br>Doch nichts ohne Ausnahme: Leider ist auf den Azoren das Schnorcheln, erst recht s`Tauchen mit Walen verboten. Nun eines Tages war ein Pottwal in einem riesigen verlorenen Netz hängen geblieben. Ich habe sämtliche Verbote, Warnungen, Diskussionen ingnoriert und den Wal befreit. Es ging viel einfacher als angenommen. Der befreite Wal ging nicht etwa weg, im Gegenteil die ganze Walfamilie "begutachtte" mich. Da konnte ich`s nicht lassen... Allerdings die Beobachter vom Leuchtturm haben fast alles mitbekommen!!! Im Ernst, die wollten mich nicht nocheinmal auf ihr Boot mitnehmen. Womit Stundenlange Diskusionen eintraten. Zum Schluss waren den aber alle zufrieden, - denke ich.
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Tanz mit dem Mobby Dick (Pottwal) mitten im Atlantik. Azoren (Portugal).
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Pottwalbulle zu Besuch in Frauengruppe, vor den Azoren, Atlantik (Portugal).
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Ein Junges Buckelwalbaby "verfolgte" mich bei einem Tauchgang in Tonga bis zum Tauchboot zurück! Anfänglich total zu meiner Begeisterung. Logisch, dass das die Walmutter stresste. Ich sah sie zwar niergends, aber da war sie trozdem. Plötzlich war sie da und stubste ihr Baby weg. Das Baby folgte seiner Mutter nicht (soll auch bei Menschenkinder vorkommen) Der Rest kann man sich vorstellen. Für mich gleich: Nichts wie weg, aber etwas zu spät. Buckelwale können grundsätzlich alles wegstubsen, dabei machen sie keinen Unterschied ob das Jungtier den Mensch aufsuchte oder umgekehrt.
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Buckelwal, Megaptera novaeangliae, Humpack Whale. Mutter mit Jungem, beim Schwimm-Unterricht. Nördlicher Südpazific, Tonga.
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Man hat Mühe, im Pottwal das grösste Raubtier zu sehen. Dem Menschen gegenüber ist er eher vorsichtig. Dieses Foto zeigt eine andere Sprache: Ich selbst habe nicht abgebissen, auch kein Hai, auch kein Schiff, sondern ein anderer Wal...
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Pottwale haben noch viele Geheimnisse. Sie gibt es von den Tropen (bis 30 Grad Wärme), bis zum Rand der Arktis ca. 4 Grad. Sie legen sich Speck zu in der Kälte und nehmen ab in den Tropen.  Auch sind es nur die Männchen, welche die Extreme aufsuchen. Die deutlich kleineren u. leichteren Weibchen verbleiben weitgehend in gemässigten Meeren. Ungewöhnlich ist im weiteren, das diese Wale so gut mit den enormen Druckdifferenzen beim Tauchen klarkommen, mal abgesehen von der Luft. Der Ozean ist aufgeteilt in Tiere der Oberfläche, vielleicht von ca. 0 bis 200 Meter Tiefe, am meisten 5-50 Meter. Mittlere Tiefe 150 bis 400 Meter. Tiefsee 500 Meter bis 5000 Meter, bis ? tiefe.(Der tiefste Graben ist um die 11000 Meter. Grosse Flächen gibt es bis ca. 6000/7000 Meter.) Holt man nun ein Tiefseetier mit einem Netz aus der Tiefe herauf, so ist es tot, da es die fast drucklose Situation nicht verträgt. Würde man einen Taucher mit beliebig Luft oder selbst eine an der Oberfläche lebende Forelle in 2000 Meter deponieren, beide wären sofort tot, zerdrückt vom Druck. Wie schaft es der Pottwal, dass er offenbar fast beliebig die tödlichen Druckdifferenzen ausgleicht? Stressig ist offenbar einzig die Menschliche Jagd und von Menschen gemachter Lärm, ansonsten scheint es ein ruhiges Leben zu sein, jedenfalls grosse Pottwalbullen sind vermutlich die Tiere mit der längsten Lebensspanne. 100 Jahre und mehr werden vermutet vielleicht bis 150 Jahre? (Ein Vielfaches eines Delphins)
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Kaum auf der Welt, schon ein Unfall mit einem Motorboot.  (Riss rechts vom Auge). Von daher im Zweifel lieber zuviel denn zuwenig Greenpeace. Womit ich schon in`s Politische getaucht bin. <br>Groteske Situation in Tonga: Ausnahmsweise mal nicht auf Walsuche, sondern ganz an einem anderen "Platz" wo es Hammerhaie geben sollte, habe dann auch ganz kurz welche gesehen, da steuert geradewegs eine Walmutter mit seinem Jungen auf dem Kopf reitend frontal auf uns zu! Die (eher jungen Haie) nichts wie weg, nicht so Wale und Taucher. Lange Zeit etwa "Schau mir in die Augen, Kleiner" um danach sanft zu entschwinden...
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Pottwalfamilie: Mutter und "Kind", sowie Vater, welcher gerade aus der Tiefe auftaucht. (Hatte wohl Hunger nach Tintenfisch.)
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Buckelwalbaby will in`s Tauchboot, Tonga
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Nicht selten ruhen sich Buckelwale (eher die Bullen) folgendermassen aus: Kopfvoran in`s Wasser, mit der Flucke als Segfel, sich dahintreiben lassen. Manchmal im Stillen, manchmal Lieder singend, welche über viele Meilen zu hören sind. <br>Abrolohes-Island, Atlantik. Brasilien.
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Pottwal, Atlantik/Azoren. Genau vor mir, ist gerade ein grosser Pottwal  mit grossem Sprung in den Atlantik getaucht, ein unvergessliches Erlebnis... Das Bild ist richtig, egal ob es auf dem Kopf steht oder nicht!!! Länge vielleicht ca. 18 Meter? Jedenfalls riesig! Aber in so einem Moment denkt man bestimmt nicht an die Grösse, sondern man geniesst den kurzen unglaublichen Moment, wie in einem Traum. Erst später kommt einem in den Sinn, moment mal wo ist das Boot. (In dem Fall war es nicht weit weg, aber dem Bootsführer war es nicht sehr wohl...)
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Eigentlich war ich auf der Suche nach Hammerhaien bei Cocos, habe auch welche gesehen und urplötzlich steht ein Delphin voreinem...
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Pottwaldame mit Verehrer, Azoren Atlantik
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Buckelwale (Megaptera novaeangliae), Humbackwhale, haben im Verhältnis zur Körperlänge enormlange Flossen, die sind wirklich Mega...<br>Vermutlich ist es das am schnellsten wachsenden Körperteil des Buckelwales, denn bei Neugeborenen sind die Flossen notgedrungen sehr kurz, aber nur schon nach einem Jahr sind sie gut ein Drittel der Körperlänge gross. Dieser Wal braucht auch gute "Antriebe" denn als Dauerpendler Sommer zu Winterquartier, legen diese Wale "zu Fuss" mehr Meilen zurück, wie manches Auto. Die Brustflossen sind für alles mögliche nützlich und einsetzbar, nicht zuletzt als Kommunikationsmittel und Waffe, wenn es sein muss. Als Antrieb wohl eher nicht, das macht die Fluke, bez. sein kraftvoller sehr beweglicher Körper/Muskeln.
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Mobby Dick, Pottwal im offenen Meer vor den Azoren, Atlantik. Ponta Delgado. Ca. 12 Meter in  1-2 Meter Wassertiefe.
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Hermann Ostermayer Mail schicken.