Haie

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Sandtigerhaie Carcharias taurus. Von 160 cm. bis gegen 300 cm. Wassertiefe: Oberfläche bis 50 Meter. North Carolina, Atlantik USA.
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Tief, direkt vor dem Strand ein ausruhender Weisspitzen Riffhai, in ca. 50 Meter Tiefe. Etwa 2 Meter lang. (Meistens 70 bis 160 cm). Der häufigste Hai in tropischen Gewässern. Meistens unterschätzt man seine Grösse, da er flach, leicht und schlank ist. Dazu noch sehr faul und träge scheint es... Er gilt als absolut harmlos, lebt an fast allen tropischen Riffen, wie Rotes Meer, Mikronesien, Polynesien, Seychellen, Malediven, ganz besonders häufig auf Cocos-Island.<br>Mehrheitlich nachtaktiv (daher am Tag eher faul). Bei starker Strömung und nachts am Riff zeigt er sein anderes Gesicht. Extrem flink und schnell. Ohne jede Angst. Auch in so einer extremen Situation ist er dem Menschen gegenüber eher harmlos, da keinerlei fressabsicht uns gegenüber. Aber von wegen scheu, sollte etwa ein Taucher im Wege sein, oder im Leichtsinn ihm den Weg versperren (sei es auch nur kurz, um einfacher ein gutes Foto zu erhalten) diesem an sich kleinen federleichten Hai ist so ein Verhalten wohl egal, man wird einfach - als wäre man gar nicht vorhanden - beiseite gestossen... frühmorgens zu Tagegesbeginn ist er wieder der faule halbschlafende Fisch dessen Verhalten in keiner Art anderen Haien gleicht, aber nur bis die nächste Nacht beginnt. Nacht allein reicht noch nicht ganz, um sein Temprament voll zu wecken, Strömung mit viel (Beute)Fischaufkommen, erst dann wird er voll lebendig.
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Recht grosser Sandtigerhai in der Tiefe vom Atlantik. North Carolina, USA.
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Sandtigerhai vor North Carolina, Atlantik. USA.
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Bogenstirn-Hammerhai, Sphyrna Lewini. Länge ca. 250cm bis max 300 cm. In etwa 25 Meter Tiefe.  Insel Malpelo im mittleren Pacific, Columbien. Im Dreieck Galapagos - Cocos - Malpelo.
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Hammerhai S. Lewini. Pazifik, Insel Cocos. Etwa gut 500 km weit von Costa Rica enfernt, dem am nächsten liegenden Landpunkt. Mit sehr viel Glück!, kann man dort diese Haiart in grossen Schwärmen von bis zu 200 Stk. aufeinmal sehen. Leider findet in diesem Gebiet markant illegale Raubfischerei statt, auch ist diese (potenziell möglicherweise gefährlich) Art sehr scheu gegenüber den Menschen. Leider nur sehr selten kommt man nahe genug heran, wie es für ein gutes Foto notwendig ist. Nur eine kleine hastige Bewegung zuviel vom Taucher, Luftblasen und das nur sehr leise Geräusch des Atemgeräts vertreibt diesen majestätischenHai, weit bevor man die Möglichkeit für ein Foto hat. Mit schnorcheln hat man oft die besseren Begegnungschancen! Starke Strömung und/oder Nacht sowie grössere Mengen Futter/Fischabfälle würden allerdings die Situation schlagartig ändern...<br>Eines der stärksten Gefühle die es überhaupt unter Wasser zu erleben gibt ist, wenn man in einem grossen Schwarm unter ihnen einen Moment mitschwimmen kann. Es ist unbeschreiblich schön und ganz harmlos, wesentlich harmloser als eine Begegnung mit einem einzelnen Tier. Weit gefährlicher in so einem raren Moment ist, dass man ins Träumen kommt, seinen Luftverbrauch vergisst, und von der Srömung ganz schnell ganz weit fortgetragen wird... Beim wieder "aufwachen" hat es längstens keine S. Lewini Haie mehr, keine Insel mehr, und vorallem kein Schiff mit Menschen mehr, nur das unendliche Blau ist noch da.... (Mit Glück und einem guten Schutzengel wird man mitunter wieder gefunden und aufs Schiff herausgefischt!!)
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Ammenhai bei der Südsee-Insel Yap in Mirkronesien. In nur ca. 8 Meter Tiefe. Länge ca. 280 cm.
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Sandtigerhai, common sandtigershark. Ca. 270 cm. Für Fotografen, welche wild aussehende gefährliche Haie wollen, ist es der "richtige". Böser geht es nicht mehr, nichtmal der grosse Weisse sieht so aus. Gefährlich? Wohl kaum! ich erlebe ihn als weder scheu, schon gar nicht als angriffig, sondern als langsam einem sehr nahe anschauend, und dann völlig dessinteressiert an einem vorbeiziehend, also idealer Fotohai!  Allerdings sind solche Aufnahmen doch eher selten, Glück gehabt. Schwimmt man diesen Hai (vor lauter Freude für ein gutes Foto) schnell und zu direkt an, so flüchtet er garantiert. Schwimmt man ihn gar nicht an, so kommt er nicht auf Fotodistanz, da er an einer Begenung mit Menschen nicht interessiert ist. So bleibt es beim Versuch, richtig auf Ihn zu zuschwimmen, nämlich ganz langsam...<br>Diesen Hai hat es rundum in mässig warmen  bis Subtropischen Meeren. Sein Aussehen ist immer gleich, sein Verhalten gar nicht. In Afrika gillt er als eher gefährlich, in anderen Gegenden als derart scheu, dass keine Fotos möglich sind. In Amerika (North Carolina) ist er gerade "richtig", weder scheu noch gefährlich. Insgesamt ist er nicht annähernd so gefährlich wie er aussieht, sondern eher ein Schaf im Wolfspelz! Er frisst auch keine Grossfische, Säugetiere wie z.B. der grosse Weisse, oder Tigerhai, sondern eher viele div. Kleinfische. Jedoch wehren wird er sich bestimmt, bei Belästigung, wenn man ihn harpuniert,   oder sonstwie jagt.
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Schwarzspitzen-Riffhai Carcharhinus Melanoperus, Blacktip Reef Shark. Ein ausgesprochen grosses Exemplar von etwa 2 Metern. Meistens deutlich kleiner. Etwa 60-120 cm. Eher scheu. Kommt von 50 Meter Tiefe bis in geringsten Wassertiefen vor, von nur noch 25 cm! Obwohl es ein "richtiger" Hai ist, aus der Familie der Carcharhinidae, ist diese Art sehr harmlos! Nicht die Menschen müssen vor ihm Angst haben sondern umgekehrt. Wehrt sich wenn er gepackt oder harpuniert wird (logisch...) nähert sich sehr schnell und geschickt, wenn Futter in der Nähe ist. Und seien es auch nur Fischabfälle im Strandwasser... Gegenüber anderen Haiarten ist er unterlegen und flüchtet. (Das nützt diesem Tier zwar nichts, aber nach meinem Empfinden ist er der schönste unter den Haien, elegant formschön, seitlich wie Delphine aussehend, dazu noch schwarze Spitzen, gäbe es unter den Haien Fotomodels, der wäre mein Favorit)
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Leopardenhai, etwa 250 cm. Südchninesisches Meer, Malaysia. Layang-Layang. Fehlerhafte Aufnahme, da masslos überblitzt. Trotzdem für mich unvergessliche Situation. Mir geht (allmählich) die Luft aus und der Hai, überhaupt nicht scheu, scheint mich frontal auszulachen...  Eine für Menschen völlig harmolse Art, wird recht gross. Wehrt sich natülich bei grober Belästigung.
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Sandtigerhai, 200cm - 300 cm. Atlantik, bei North Carolina. USA.
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Schwarzspitzen-Oceanhai, Carcharinus limbatus. Ca. gute 200 cm Länge. Franz. Polynesien, Insel Marquesas.
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Junger Schwarzspitzen-Riffhai Carcharhinus melanopterus in extrem seichtem Wasser, seine Schwanz- u. Rückenflossen schauen sogar zum Wasser heraus! Wassertiefe ca. 30 cm. Tierlänge ca. 80-90 cm. (Foto = über Wasser) Ein lokaler Fischer hat am Strand seinen Fang gewaschen, dieser Hai hofft (vergebens) dass er auch was davon bekommt... Rangiroa, Franz. Polynesien.
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Yap, Mikronesien "Südsee". Irgendwo scheint es Futter zu geben. "Friedlich" schwimen ganz verschiedene Riffhaie auf etwas zu. Ich sehe nichts ausser Haie, welche sich normalerweise konkurrieren, erst recht nicht zu einem Schwarm zusammenfinden. Also mus es einen Grund dafür geben. Ich selbst bin es bestimmt nicht (zuwenig attraktiv). In dem Moment bin ich der Einzige, der nicht weiss was los ist. Diese Haie sehen zwar auch noch nicht um was es geht, aber es muss ein starker unwiederstehlich feiner Duft in der Luft sein... (besser gesagt im Wasser)
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Cocos Isalnd, Pacific. Costa Rica. Sehr groser Stechrochen, dahinter T. Obesus Weissspitzen Riffhai. Der ganze Sandboden dort ist voll belegt mit diesen Rochen und Haien, in Warteposition bis die Nacht beginnt...  Tief-Ankerplatz vom Schiff, sehr ruhige Bucht, Tiefe ja nach Ort in der Bucht = 45 bis 60 Meter.
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Ein Paar Hammerhaie führt(en) den Hochzeitstanz auf. Da Haie bekanntlich keine Hände und Füsse haben, hat das Weibchen von Natur aus wesentich dickere Haut... Die scheinbar erheblichen Verletzungen verschwinden schnell wieder. Trotzdem, dieses Weibchen scheint an einem weiteren Verehrer seiner Art grad gar keine Lust zu haben... jedenfalls schwimmt es zu mir, ansatt zu ihm! Ich meinerseits wünsche auch keine allzunahe Begegnung körperlicher Art von Haidamen... (War in keiner Art gefährlich, Haie sind  nicht dumm, diese Hammer(hai)dame merkte noch längstens rechtzeitig, das ich ein Mensch bin, womit Ihr Interesse augenblicklich nachliess).<br><br>Cocos Island, Pacific. Costa Rica.
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Hermann Ostermayer Mail schicken.