Fische

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Ausschnitt einer Steilwand von einem Unterwasserberg. An der Wand wimmelte es von diversen kleineren Muränenarten.
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Grösste und dickste Muräne welche ich je gesehen habe. Normalerweise eher nachtaktiv, schwimmt diese am hellen Tag im Freiwasser herum. Da anfüttern im Roten Meer schon längstens verboten ist, ist dieses verhalten doch schon eher ungewöhlich. Oberschenkel dick und 3 Meter lang. Soll noch einer sagen, in Hurghada gibt es nichts mehr zu sehen... (Harmlos, wenn nicht provoziert oder gejagt)
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Riesenmuräne, Shab Saad, Hurghada, Rotes Meer
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Juwelenbarsch im Diver Valley, Hurghada Rotes Meer
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Der "Napoleon" ist der grösste Fisch, dem man an einem (Tropischen) Riff begegnen kann. Max. 3 Meter lang u. 200 Kilo schwer. Diese Brocken sind jedoch sehr selten, meistens sind sie immerhin einen guten Meter lang. Sie sind nicht nur die grössten Riffische, sondern auch die Schönsten. Unabhängig der Länge haben alle sehr schöne Pfauenartige Musterung, Der wohl grösste Napoleon aller Zeiten lebte um 1986 am Shab Ruhr im Roten Meer bei Hurghada. Der arme war zahm geworden und angefüttert. Hühnereier hatte er am liebsten. Man wollte diesem Tier ganz sicher nichts schlechtes tun, ganz im Gegenteil. Bei einem Menschen sagt man maximal 1-2 Eier pro Tag sei gesund. An gut frequentierten Tagen hatte der bestimmt 20-40 Taucher zu Besuch, von denen jeder 1-5 Eier geben wollte. Ich weis ja, nur schon was ich ihm gegeben hatte, als Tauchanfänger. Da es von Natur aus kaum frische Eier in`s Meer regnet, hörte dieser Fisch nie von sich aus auf, Eier zu fressen, das hält auch die stärkste Leber nicht aus, um 1990 herum verschwand der mittlerweile schwer kranke Riesenfisch. <br>Napoleon, Cheilinus undulatus, grösster der Familie Lippfische. In Bezug auf Menschen völlig harmlos. Frisst Wirbellose und wohl auch Kleinfische.
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Lavezzi-Island, zwischen Korsika und Sardinien. 150 cm. 15 Meter Tiefe.
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Malabar-Zackenbarsch, Hurghada, Rotes Meer. ca. 80 cm.
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Bei der Hafeneinfahrt von Elba tönt es plötzlich wie wild von Nachbarbooten, halb in Panik vor Haiangst. Was für mich das Zeichen war, nichts wie rein, zum nachsehen, wem die Flosse gehört: Kein Hai, sondern es war ein Mondfisch, wohl etwas verirrt. Im Mittelmeer gibt es diese typischen reinen Hochseebewohner sehr wohl, aber kaum in Strandnähe bei einer Hafeneinfahrt. Er ist zu Menschen völlig harmlos, gleicht eher einem Objekt aus dem All, da ihm vermeintlich, ein üblicher Schwanz fehlt. Dafür gleichlange sehr grosse Bauch wie Rückenflossen an seinem Ende.<br>Mola mola max. 3 Meter, meistens um die 2 Meter.
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Igelfisch, Chilomycterus, Hurghada Rotes Meer
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Kopfoberseite der im Mittelmeer vorkommenden Leuchtqualle. Die nesselnde Wirkung der Tentakel u. Fäden ist sehr schmerzhaft, aber nicht gefährlich im gegensatz zu tropischen Arten.
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Meereschildkröte, Wakatobi-Island
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Kaiserfische leben haptsächlich im Korallenriff, aber offensichtlich nicht nur, sondern auch im Walaufzucht Gebiet, Abrolohes-Island, Atlantik. Brasilien. Hauptsache es hat Verstecke und genügend zu fressen.
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Qualle bei Elba im offenen (Mittel)Meer. Achtung: Die Oberfläche des Schirmes ist meistens schwach bis überhaupt nicht giftig, aber die Unterseite, insbesondere die Tentakel und Fangfäden schon. Daher beim entdecken von Quallen nicht in Panik davon schiessen, sondern langsam vorsichtig sich achten, dass man nicht in ihren langen, fast durchsichtigen, Fängen landet. Die Mittelmeerquallen - je nach Art - können einem schon nesseln, aber wirklich gefährlich giftig sind sie nicht. In tropischen Meeren, da wiederum bei Australien, existieren lebensgefährliche Quallen.
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Riesenmuräne von etwa 250cm im Roten Meer, Brothers-Island, Aegypten. Sieht furchterregend aus, der Biss wird auch bestimmt gefährlich sein, selbst ohne jedes Gift, da ungiftig, aber durch Baketrien heilt die Wunde schlecht. Dennoch sehr gutmütig. Bis so eine Muräne zubeisst, das ist fast unmöglich. Sozusagen harmlos. Wehrt sich aber wenn sie harpuniert wird, logisch u. natürlich.
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Um Gamar, Rotes Meer bei Hurghada. 60 cm bis 120cm.
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Gosser Mittelmeer-Zackenbarsch, Epinephelus lanceolatus?? 100cm bis 200cm. diese hier zwischen Sardinien und Korsika, an einer wenig Tiefen Meerenge lebend, sind sehr zahm, und ca. 150 cm gross. Zum Glück in einem Schutzgebiet, sonst würden diese  Prachtskerle nicht sehr alt werden, da die Jagd auf sie einfach ist. Früher im gesamten Mittelmeer weitverbreitet.
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Hermann Ostermayer Mail schicken.